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Vorgehen

Die Bearbeitung gliedert sich in mehrere Phasen, die sich z. T. überschneiden:

  1. Reflexion über das Thema (Sie sollte eingehen in das Vor- oder das Schlusswort der Facharbeit.)
  2. Frage- und Problemstellung mit der/dem Fachlehrerin/Fachlehrer diskutieren
  3. Arbeitsplanung und -vorbereitung
  4. Materialsuche und -sammlung (recherchieren, experimentieren, praktisch arbeiten, messen, analysieren)
  5. Ordnen und Durcharbeiten des Materials unter der gegebenen Themenstellung (Informationen zusammenstellen, Quellenprotokolle erstellen, auswerten)
  6. Entwurf einer Gliederung (Grob- und Feingliederung)
  7. ggf. praktische, empirische oder experimentelle Arbeiten
  8. Textentwurf
    1. Texteinleitung schreiben und ggf. zum Abschluss noch einmal überarbeiten
    2. Text für den Hauptteil schreiben und überarbeiten
    3. Schlussteil als Ergebniszusammenfassung schreiben
    4. Dokumente in den Text eingliedern und/oder im Anhang aufbereiten
  9. Reinschrift und Fertigstellung (am PC)
    1. Layout für den Gesamttext entwerfen
    2. Deckblatt
    3. Inhaltsverzeichnis und Seitenangaben
    4. Bibliografie
    5. Versicherung, selbstständig gearbeitet zu haben
  10. Korrektur und Abgabe der Endfassung
  11. ggf. Präsentation der Arbeitsergebnisse für Dritte durch die Schule.

Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Ihnen auf Anhieb bei der Facharbeit der „große Wurf“ gelingt. Sie werden wie (fast) alle anderen auch Ihr Werk überarbeiten müssen. Halten Sie dies nicht für eine Schwäche, denn gerade diese Erfahrung können Sie später zu Ihren Stärken zählen. Dies setzt allerdings voraus, dass Sie den Schaffensprozess sorgsam planen und Ihren Zeitplan konsequent einhalten. Wenn Sie „Ihr Werk" also wahrscheinlich mehrfach kritisch überarbeiten, können Sie sich von folgenden Gesichtspunkten leiten lassen (Konzentrieren Sie sich am besten pro Überarbeitung auf einen dieser Punkte: Man kann kaum zugleich auf die Logik des Gedankengangs und die korrekte Rechtschreibung achten):

  • sachliche Richtigkeit
  • Logik des Gedankengangs und Schlüssigkeit - bei zielstrebiger Orientierung am Thema
  • Begründungen und Erläuterungen zu allen Thesen und Erkenntnissen
  • Vermeidung von Leerformeln, Wiederholungen (Redundanzen) und Belanglosigkeiten
  • Stil (übersichtliche Sätze, Variation im Satzbau, logisch richtige Verwendung von Konjunktionen)
  • Ausdruck (korrekte Verwendung von Fachbegriffen und Fremdwörtern, sachliche Darstellung ohne pathetische Superlative, Verständlichkeit in der Darstellung auch für Nichteingeweihte)
  • Rechtschreibung, Modus (z.B. Konjunktiv bei indirekter Rede)
  • Einheitlichkeit im Zitieren und in der Form sowie korrekte grammatische Einbindung der Zitate
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Page last modified on 06.11.2007 23:25 Uhr